{"id":355,"date":"2024-12-13T10:59:06","date_gmt":"2024-12-13T09:59:06","guid":{"rendered":"https:\/\/gyne.de\/?p=355"},"modified":"2024-12-13T10:59:06","modified_gmt":"2024-12-13T09:59:06","slug":"kinderwunschbehandlung-gewinnt-an-bedeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gyne.de\/kinderwunschbehandlung-gewinnt-an-bedeutung\/","title":{"rendered":"Kinderwunschbehandlung gewinnt an Bedeutung"},"content":{"rendered":"\n

In Deutschland sind zwischen 1997 und 2022 mehr als 412.00 Kinder durch\u00a0In-vitro<\/em>-Fertilisation (IVF) zur Welt gekommen. Kinderwunschbehandlungen gew\u00e4nnen deutlich an Bedeutung, teilte das Deutsche IVF-Register in seinem Jahrbuch 2023 mit. Elektronische Daten erhebt das Register seit 1997. Insgesamt wurden in Deutschland bislang 2,5 Millio\u00adnen Be\u00adhandlungszyklen durchgef\u00fchrt. Wurden 1997 rund 6.500 Kinder nach einer Kinderwunsch\u00adbehand\u00adlung geboren, waren es 2022 bereits 22.295.<\/strong><\/p>\n\n\n\n

2023 stieg die Zahl der Behandlungszyklen um knapp 3 % auf 131.000. Im Jahr 1978 war mit Louise Brown in Gro\u00dfbritannien das erste Kind nach In-Vitro<\/em>-Fertilisie\u00adrung zur Welt gekommen. In Deutsch\u00adland kam das erste so gezeugte Baby 1982 zur Welt.<\/p>\n\n\n\n

2023 startete die Kinderwunschbehandlung in 64,1 % der F\u00e4lle mit einer Eizellentnahme, w\u00e4hrend 35,9 % auf eine zuvor eingefrorene Reserve zur\u00fcckgriffen. Auch Behandlungen mit Spendersamen sind stark angestiegen: Sie nahmen von 1.129 im Jahr 2018 auf 2.610 im Jahr 2022 zu. In mehr als der H\u00e4lfte der F\u00e4lle liegt die Ursache der Kinderlosigkeit beim Mann, h\u00e4ufig wegen eingeschr\u00e4nkter Qualit\u00e4t der Spermien.<\/p>\n\n\n\n

Das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen ohne medizinischen Grund (social freezing), der Transfer eines einzigen Embryos und das Auftauen eingefrorener Eizellen liegen laut Register im Trend. Gestiegen sind auch die Behandlungen von Frauen, die ohne Partner Mutter werden wollen, sowie von lesbischen Paaren. Das Einfrieren von Eizellen aus nicht medizinischen Gr\u00fcnden ist umstritten, weil es immer wieder so interpretiert wurde, dass Frauen ihre Schwangerschaft auf Druck von Arbeitgebern verschieben. Diese Sichtweise habe sich je\u00addoch gewandelt, sagte der neue Vorstandsvorsitzende des Registers, Andreas Tandler-Schneider. Von 2020 bis 2023 h\u00e4tten sich die j\u00e4hrlichen Behandlungszahlen mehr als verdoppelt und l\u00e4gen aktuell bei 3.700.<\/p>\n\n\n\n

Unterdessen gehen die Mehrlingsgeburten laut Register dank des \u201eSingle Embryo Transfers\u201c deutlich zur\u00fcck. Da\u00adbei wird aus mehreren im Reagenzglas erzeugten Embryonen ein einzelner Embryo mit hohem Entwicklungs\u00adpo\u00adtenzial ausgew\u00e4hlt und anschlie\u00dfend in die Geb\u00e4rmutter implantiert. Kritiker bef\u00fcrchten, dass dieses Vorgehen das Einfallstor f\u00fcr eine Selektion nach bestimmten Kriterien wie Geschlecht, Augen- oder Haarfarbe werden k\u00f6nnte. Umgekehrt bergen Mehrlingsschwangerschaften gesundheitliche Risiken f\u00fcr Mutter und Kinder.<\/p>\n\n\n\n

Von 2017 bis 2022 sei die Mehrlingsrate bei Behandlungszyklen mit frisch gewonnenen Eizellen von 22 % auf 12 % und bei aufgetauten Eizellen von 15 % auf 8 % gesunken, sagte der D\u00fcsseldorfer Mediziner Jan-Steffen Kr\u00fcssel, der Vorstandsmitglied des Registers ist.<\/p>\n\n\n\n

Mit Blick auf die Altersstruktur der Patientinnen betonen die Reproduktionsmediziner, dass ein Behandlungs\u00aderfolg stark altersabh\u00e4ngig sei. Die Schwangerschaftschance pro Embryotransfer bei Frauen im Alter von 30\u201334 Jahren liege bei 39,3 %, w\u00e4hrend die Geburtenrate in dieser Altersgruppe 31,2 % erreiche, sagte Tandler-Schneider mit Blick auf die aktuellen Auswertungen.<\/p>\n\n\n\n

Ab dem 41. Lebensjahr sinken diese Chancen jedoch deutlich: Bei Frauen im Alter von 41\u201344 Jahren betr\u00e4gt die Schwangerschaftsrate nur noch 17 % und die Geburtenrate f\u00e4llt auf lediglich 8,4 %.<\/p>\n\n\n\n

Der Bericht betont, dass die fortpflanzungsmedizinischen Techniken sicher seien. \u201eDas Risiko einer \u00dcberstimulation durch Hormontherapie liegt bei nur 0,2 % und Komplikationen wie Blutungen nach der Eizellentnahme treten in etwa 0,8 % der F\u00e4lle auf\u201c, hei\u00dft es in den aktuellen Auswertungen.<\/p>\n\n\n\n

Quelle:<\/strong> kna\/aerzteblatt.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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